am 22.05.26

Buchpräsentation Friedrich Hahn

am 22. Mai 2026, 18:00 Uhr
Zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt frei

Friedrich Hahn - Titel gesucht
© Friedrich Hahn / Verlag Ferdinand Berger & Söhne GmbH
Titel gesucht
Eine Geschichte
Zwei Puzzles. Ein Roman.

In Friedrich Hahns TITEL GESUCHT kommen viele Ichs zu Wort. Was aber ist die Geschichte? Peu a peu wird sie im ersten Teil sichtbar. Und das ausgerechnet von einem erzählt, der mit der eigentlichen Geschichte am wenigsten zu tun hat: dem Bankerlsitzer. Dies eine weitere Auffälligkeit in diesem Spiegelkabinett der Ichs: Namen fehlen, Namen tun nichts zur Sache. Schlüsselbild ist die Episode, wo zwei Puzzles zu einem werden, wo 500 Teile und 1000 Teile in eine Schachtel zusammengemischt werden.

Das Ende des ersten Teils kommt überraschend. Für alle Beteiligten. Selbst für den Verfasser, wer auch immer das sein mag.

Entsprechend verwirrend wird es im zweiten Teil. Was ist Realität, was Fiktion? Autofiktionales wird neu gedacht. Und was hat Friedrich Hahn eigentlich damit zu tun?



Friedrich Hahn
Geboren 1952 im Waldviertel, schreibt und veröffentlicht seit 1969.

60 Bücher mit Lyrik, Prosa, sowie Arbeiten für den Rundfunk (23 Hörspiele und features) und für die Bühne (zuletzt „Wir sollten unbedingt miteinander reden“). Performances (u. a. im Centre George Pompidou/Paris), Ausstellungen und Kataloge (u. a. „remakes“: Museum Moderner Kunst/Wien, „allerhand hahn“: CA-Galerie im TZ, „unterm strich“: Galerie Eichgraben)

Mitglied der Grazer Autorinnen-/Autoren-versammlung. Lebt in Wien.
Titel gesucht
Eine Geschichte
Zwei Puzzles. Ein Roman.

In Friedrich Hahns TITEL GESUCHT kommen viele Ichs zu Wort. Was aber ist die Geschichte? Peu a peu wird sie im ersten Teil sichtbar. Und das ausgerechnet von einem erzählt, der mit der eigentlichen Geschichte am wenigsten zu tun hat: dem Bankerlsitzer. Dies eine weitere Auffälligkeit in diesem Spiegelkabinett der Ichs: Namen fehlen, Namen tun nichts zur Sache. Schlüsselbild ist die Episode, wo zwei Puzzles zu einem werden, wo 500 Teile und 1000 Teile in eine Schachtel zusammengemischt werden.

Das Ende des ersten Teils kommt überraschend. Für alle Beteiligten. Selbst für den Verfasser, wer auch immer das sein mag.

Entsprechend verwirrend wird es im zweiten Teil. Was ist Realität, was Fiktion? Autofiktionales wird neu gedacht. Und was hat Friedrich Hahn eigentlich damit zu tun?



Friedrich Hahn
Geboren 1952 im Waldviertel, schreibt und veröffentlicht seit 1969.

60 Bücher mit Lyrik, Prosa, sowie Arbeiten für den Rundfunk (23 Hörspiele und features) und für die Bühne (zuletzt „Wir sollten unbedingt miteinander reden“). Performances (u. a. im Centre George Pompidou/Paris), Ausstellungen und Kataloge (u. a. „remakes“: Museum Moderner Kunst/Wien, „allerhand hahn“: CA-Galerie im TZ, „unterm strich“: Galerie Eichgraben)

Mitglied der Grazer Autorinnen-/Autoren-versammlung. Lebt in Wien.

Termine

Fr, 22. Mai, 18:00 Uhr

Zu Gast im USUS im Schauspielhaus, Eintritt frei