am 26.06.26

Dark Literacy

Kolloquium der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)

am 26. Juni 2026, 18:30 Uhr
zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt frei

Kann dystopische Kunst ein Mittel zur utopischen Gestaltung von gesellschaftlicher Gegenwart und Zukunft sein? 
In drei Forschungslaboren an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien wurde das Potenzial von Dystopien als künstlerische Strategie für die Gegenwart erforscht:
 
Imagining Dramaturgies mit Felix Rotkehl, Ko-Leitung Offenes^Haus am Schauspielhaus Wien, untersuchte dystopische Situationen, Figuren und Erzählstrategien in zeitgenössischer Dramatik und kuratorischer Praxis. Imagining Bodies mit der Sozialwissenschaftlerin und Performance-Künstlerin Jeanne Rohleder thematisierte, wie der Körper sowohl zum Ausgangspunkt für die Darstellung aktueller Krisen als auch zu Metaphern für deren Überwindbarkeit werden kann. Imagining Spaces, für das der Historiker, Kulturmanager und Vermittlungsexperte Jérôme Lenzen zu Gast war, fragte nach konkreten und symbolischen Orten und adressierte dabei sowohl den Kunstmarkt als auch die transformativen Möglichkeiten von Publikum und Kunstschaffenden. 
 
In einem öffentlichen Kolloquium präsentieren Projektleiterin Sonja Keßner und Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität Wien ihre Ergebnisse im Gespräch und mit künstlerischen Interventionen. 
Im Anschluß findet die Vorstellung Verbranntes Land (Salty Irina) von Eve Leigh statt.


Das Projekt wurde gefördert durch gefördert durch die Stadt Wien aus Mitteln der MA7. 


Kann dystopische Kunst ein Mittel zur utopischen Gestaltung von gesellschaftlicher Gegenwart und Zukunft sein? 
In drei Forschungslaboren an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien wurde das Potenzial von Dystopien als künstlerische Strategie für die Gegenwart erforscht:
 
Imagining Dramaturgies mit Felix Rotkehl, Ko-Leitung Offenes^Haus am Schauspielhaus Wien, untersuchte dystopische Situationen, Figuren und Erzählstrategien in zeitgenössischer Dramatik und kuratorischer Praxis. Imagining Bodies mit der Sozialwissenschaftlerin und Performance-Künstlerin Jeanne Rohleder thematisierte, wie der Körper sowohl zum Ausgangspunkt für die Darstellung aktueller Krisen als auch zu Metaphern für deren Überwindbarkeit werden kann. Imagining Spaces, für das der Historiker, Kulturmanager und Vermittlungsexperte Jérôme Lenzen zu Gast war, fragte nach konkreten und symbolischen Orten und adressierte dabei sowohl den Kunstmarkt als auch die transformativen Möglichkeiten von Publikum und Kunstschaffenden. 
 
In einem öffentlichen Kolloquium präsentieren Projektleiterin Sonja Keßner und Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität Wien ihre Ergebnisse im Gespräch und mit künstlerischen Interventionen. 
Im Anschluß findet die Vorstellung Verbranntes Land (Salty Irina) von Eve Leigh statt.


Das Projekt wurde gefördert durch gefördert durch die Stadt Wien aus Mitteln der MA7. 

Termine

Fr, 26. Juni, 18:30 - 19:30 Uhr

zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt frei