Little Scratch
Premiere: 18.04.26
Deutschsprachige Erstaufführung
In Koproduktion mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)
Aufführungsdauer: 65 Minuten, kein Pause
Deutschsprachige Erstaufführung
In Koproduktion mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)
Aufführungsdauer: 65 Minuten, kein Pause
Ein gewöhnlicher Freitag im Leben einer jungen Frau. Wir begleiten sie beim Aufstehen, Zähneputzen, in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Gespräch mit Kolleg:innen und ihrem Partner. So banal ihr Alltag auch ist, etwas stimmt einfach nicht. Nach und nach werden die Nachwirkungen eines sexuellen Übergriffs deutlich – und der titelgebende Kratzer ist nicht klein, so sehr sie auch versucht, ihn zu ignorieren. In einem schnellen Fluss aus Gedanken und Handlungen treibt ein verletzter, aber nicht ohnmächtiger Mensch. Regisseurin Blanka Rádóczy und Schauspielstudierende des dritten Jahrgangs der MUK leihen diesem Schicksal ihre Stimme. Eine gewaltvolle Erfahrung findet zur Sprache.
Ein gewöhnlicher Freitag im Leben einer jungen Frau. Wir begleiten sie beim Aufstehen, Zähneputzen, in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Gespräch mit Kolleg:innen und ihrem Partner. So banal ihr Alltag auch ist, etwas stimmt einfach nicht. Nach und nach werden die Nachwirkungen eines sexuellen Übergriffs deutlich – und der titelgebende Kratzer ist nicht klein, so sehr sie auch versucht, ihn zu ignorieren. In einem schnellen Fluss aus Gedanken und Handlungen treibt ein verletzter, aber nicht ohnmächtiger Mensch. Regisseurin Blanka Rádóczy und Schauspielstudierende des dritten Jahrgangs der MUK leihen diesem Schicksal ihre Stimme. Eine gewaltvolle Erfahrung findet zur Sprache.
Pressestimmen
"Jeder Darsteller, jede Darstellerin überzeugt, ist eine mal tapfer-trotzige, mal verletzlichen Facette dieser jungen Frau, die sich einfach nicht unterkriegen lassen will. (…) Die Vielstimmigkeit ergibt auch inhaltlich Sinn: Denn das Leiden soll den Alltag nicht bestimmen…"
Kurier, 20.04.2026
"Ein ungewöhnlicher, spannend erzählter Theaterabend."
ORF Zeit im Bild, 19.04.2026
Kurier, 20.04.2026
"Ein ungewöhnlicher, spannend erzählter Theaterabend."
ORF Zeit im Bild, 19.04.2026
Aufführungsrechte/ Verlag
Stoffrechte: Aitken Alexander Associates
Aufführungsrechte: Blanka Rádóczy, Melina Papoulia (Bühnenfassung), Gerhild Steinbuch (Übersetzung)
Aufführungsrechte: Blanka Rádóczy, Melina Papoulia (Bühnenfassung), Gerhild Steinbuch (Übersetzung)
Content Note
Die Inszenierung thematisiert sexualisierte Gewalt und Selbstverletzung.
Wenn diese Inhalte für Sie herausfordernd sein könnten, empfehlen wir, sich darauf vorzubereiten und gegebenenfalls Unterstützung oder Begleitung in Anspruch zu nehmen. Sollten Sie während oder nach der Vorstellung Unterstützung benötigen, wenden Sie sich gern an das Team des Schauspielhaus Wien.
Wenn diese Inhalte für Sie herausfordernd sein könnten, empfehlen wir, sich darauf vorzubereiten und gegebenenfalls Unterstützung oder Begleitung in Anspruch zu nehmen. Sollten Sie während oder nach der Vorstellung Unterstützung benötigen, wenden Sie sich gern an das Team des Schauspielhaus Wien.
Schauspiel:
Regie:
Bühne und Kostüme:
Musik:
Dramaturgie:
Ton:
Regieassistenz:
Regiehospitanz:
Ausstattungshospitanz:
Stimmcoaching MUK:
Bühnenbau MUK: