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Thomas Köck

Thomas Köck, geboren 1986 in Steyr, studierte in Wien und Berlin Philosophie, Literaturwissenschaft sowie Szenisches Schreiben.  Mit dem Schauspielhaus verbindet ihn eine enge, kontinuierliche Zusammenarbeit, seit dem „Strotter“ in der Regie von Tomas Schweigen die erste Uraufführung eines Stückes von Köck in Österreich realisiert wurde. Mit „jenseits von fukuyama“ gewann Köck 2014 den Osnabrücker Dramatikerpreis und war in der Saison 2015/16 Hausautor am Mannheimer Nationaltheater. Zwischenzeitlich wird insbesondere sein Stück „Paradies fluten“, für das er 2016 mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatik ausgezeichnet wurde, an einer Vielzahl von Theatern nachgespielt, u.a. in dieser Saison am Burgtheater. Seine sprachphilosophische Zeitreflexion „die Zukunft reicht uns nicht (Klagt, Kinder, klagt!)“ ist nach „Strotter“ und „Kudlich“, das 2016 mit dem Autorenpreis der österreichischen „Theaterallianz“ ausgezeichnet wurde, das dritte Stück, das als Auftragswerk des Schauspielhauses Wien zur Uraufführung kommt und Köcks erste Regiearbeit.