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Florian Fischer

Florian Fischer, geboren in Altötting, studierte Regie an der Otto-Falckenberg-Schule. 2014 war er zum Festival Körber Studio Junge Regie eingeladen und sein Diplomprojekt „Der Fall M.“ erhielt den Jurypreis beim europäischen Festival für junge Regie „Fast Forward“. Die Inszenierungen „Kroniek oder wie man einen Toten im Apartment nebenan für 28 Monate vergisst“ und „Die Unverheiratete“ (DE) wurden 2016 und 2017 zum Festival Radikal jung eingeladen, 2019 „Operation Kamen“, eine Koproduktion des Staatsschauspiel Dresden mit dem Archa Theater Prag. Nach „Prometeo“ von Luigi Nono, das er für die erste Ruhrtriennale von Johan Simons realisierte, folgten weitere Arbeiten im Bereich der Neuen Musik. Fischer inszenierte am Theater Basel, am NTGent, in Sarajevo für das MESS Festival, für die fashion week Paris sowie das Museum Dhondt Dhaenens. 2019 ist sein Hörstück „Unsichtbar“ am Schauspielhaus Bochum zu hören. In der Spielzeit 20/21 inszeniert er am Wiener Schauspielhaus den »Tragödienbastard« von Ewelina Benbenek.

Produktionen

Regie
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